AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Geltungsbereich

Für die über diesen Internet-Shop getätigten Bestellungen gelten ausschließlich die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

2. Vertragspartner, Zustandekommen des Vertrages

Der Kaufvertrag wird mit VEGA Einzelhandel, Inh. Martin Straube, nachfolgend als Anbieter bezeichnet, geschlossen.

Die im Internet-Shop dargestellten Produkte stellen ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss über diese Artikel dar. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die am Produkt ausgezeichneten Preise sich als Endpreise zzgl. Versandkosten verstehen. Eine Ausweisung der Mehrwertsteuer ist gemäß § 19 UStG nicht erforderlich.

Ein Kaufvertrag wird dann geschlossen, wenn der Kunde im 3. Schritt des Bestellvorgangs (Prüfen und Bestellen) seine Kaufabsicht mit der Schaltfläche „Zahlungspflichtig bestellen“ bestätigt. Aus der Kaufabsicht des Kunden ist nun eine verbindliche Bestellung geworden.

Vor der Bestätigung der Kaufabsicht hat der Kunde die Möglichkeit die Produkte in seinem Warenkorb jederzeit über die im Shop zur Verfügung stehenden Funktionen anzupassen. Ebenso kann der Kunde die Eingaben zu seiner Bestellung vorab bearbeiten.

Mit dem Zustandekommen des Kaufvertrags erkennt der Kunde die Allgemeinen Geschäftsbedingungen als maßgeblich für das Rechtsverhältnis zwischen ihm und dem Anbieter an.

Ist die Bestellung beim Anbieter eingegangen, erhält der Kunde eine Bestellbestätigung per E-Mail. In der Regel erfolgt die Zustellung dieser E-Mail unmittelbar nach dem Abschluss der Bestellung. Es kann vorkommen, dass diese E-Mail, aufgrund von technischen Problemen, seitens des Kunden oder des Anbieters, nicht zugestellt werden kann. Der Kunde kann sich über seine getätigten Bestellungen jederzeit im Kundenkonto vergewissern. Ist eine Bestellung dort aufgeführt, ist sie auch beim Anbieter eingegangen.

3. Vertragssprache, Vertragstextspeicherung

Die Vertragssprache ist Deutsch.

Der Vertragstext wird gespeichert. Die Daten zur Kundenbestellung sowie unsere AGB werden dem Kunden in einer separaten E-Mail zugestellt. Unsere AGB können in unserem Shop eingesehen und heruntergeladen werden. Der Kunde kann seine getätitigten Bestellung im Kundenkonto einsehen.

4. Lieferbedingungen

Die Im Internet-Shop dargestellten Produktpreise sind Endpreise, zu denen noch die Versandkosten hinzukommen. Die Höhe der Versandkosten kann je nach Produkt abweichen. Die tatsächlich anfallenden Versandkosten befinden sich auf der jeweiligen Produktseite.

Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Abholung. Dafür muss der Kunde einen Abholtermin vereinbaren, indem er eine E-Mail an abholer@bonesetterband.de mit dem Betreff "Abholung", gefolgt von der Bestellnummer, sendet.

Die Bestellung kann nach Terminrücksprache hier abgeholt werden:

Weststraße 1
06886 Lutherstadt Wittenberg

5. Zahlungsmethoden

Folgende Zahlungsmöglichkeiten sind im Internet-Shop möglich:

Vorkasse
Hat der Kunde diese Zahlungsart gewählt, erhält er eine separate E-Mail mit unserer Bankverbindung und Zahlungshinweisen. Sobald der Betrag auf unser Konto eingegangen ist, wird die Ware verschickt.

PayPal
Der Kunde hat die Möglichkeit seine Bestellung mit dem Online-Dienstleister PayPal zu bezahlen. Um mit PayPal bezahlen zu können, muss der Kunde bei PayPal registriert sein oder sich registrieren. Möchte der Kunde mit dieser Zahlungsmethode bezahlen, wird er im Bestellprozess auf die Webseite des Online-Dienstanbieters PayPal weitergeleitet. Nach der Eingabe seiner Zugangsdaten muss er die Zahlungsanweisung an den Anbieter bestätigen. Die Zahlung an den Anbieter erfolgt unmittelbar durch PayPal direkt nach der Bestätigung des Kunden. Es fallen keine zusätzlichen Kosten beim Bezahlen mit PayPal für den Kunden an.

Barzahlung bei Abholung
Der Kunde kann die Ware auch direkt beim Anbieter abholen. Bei dieser Zahlungsmethode fallen keine zusätzlichen Versandkosten an.

6. Eigentumsvorbehalt

Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Anbieters.

7. Schäden beim Transport

Trotz sorgfältigster Verpackung kann es vorkommen, dass die Ware beim Kunden beschädigt ankommt. Der Anbieter bittet deshalb jeden Kunden, das Paket bei Erhalt auf äußerliche Beschädigung zu überprüfen und bei offensichtlichen Transportschäden die Sendung gleich beim Zusteller zu reklamieren. Weiterhin bittet der Anbieter jeden Kunden, nach einer Reklamation beim Zusteller, eine Mail an reklamation@bonesetterband.de, unter Angabe der Bestellnummer, zu senden. Durch diese Mithilfe des Kunden bei der Reklamation von Transportschäden, hilft er dem Anbieter, seine eigenen Ansprüche gegenüber dem Versender geltend zu machen. Wenn der Kunde keine Reklamation beim Zusteller macht und den Anbieter nicht in Kenntnis setzt, hat das keine Auswirkungen auf seine gesetzlichen Ansprüche und deren Durchsetzung.

8. Gewährleistung und Garantien

Die Gewährleistungsrechte des Kunden richten sich nach den allgemeinen gesetzlichen Vorschriften, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist. Für Schadensersatzansprüche des Kunden gegenüber dem Anbieter gilt die Regelung in Punkt 9 dieser AGB.

Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche des Kunden beträgt bei Verbrauchern bei neu hergestellten Sachen 2 Jahre, bei gebrauchten Sachen 1 Jahr. Gegenüber Unternehmern beträgt die Verjährungsfrist bei neu hergestellten Sachen und bei gebrauchten Sachen 1 Jahr.

Die vorstehende Verkürzung der Verjährungsfristen gilt nicht für Schadensersatzansprüche des Kunden aufgrund einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit sowie für Schadensersatzansprüche aufgrund einer Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist, z.B. hat der Anbieter dem Kunden die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu übergeben und das Eigentum an ihr zu verschaffen.

Die vorstehende Verkürzung der Verjährungsfristen gilt ebenfalls nicht für Schadensersatzansprüche, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

Gegenüber Unternehmern ebenfalls ausgenommen von der Verkürzung der Verjährungsfristen ist der Rückgriffsanspruch nach § 478 BGB.

Eine Garantie wird von dem Anbieter nicht erklärt.

9. Haftungsausschluss

Schadensersatzansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist. Der vorstehende Haftungsausschluss gilt auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, sofern der Kunde Ansprüche gegen diese geltend macht.

Vom erwähnten Haftungsausschluss ausgenommen sind Schadensersatzansprüche aufgrund einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit und Schadensersatzansprüche aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist, z.B. hat der Anbieter dem Kunden die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu übergeben und das Eigentum an ihr zu verschaffen. Von dem Haftungsausschluss ebenfalls ausgenommen ist die Haftung für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes (ProdHaftG) bleiben unberührt.

10. Abtretungs- und Verpfändungsverbot

Die Abtretung oder Verpfändung von dem Kunden gegenüber dem Anbieter zustehenden Ansprüchen oder Rechten ist ohne Zustimmung des Anbieters ausgeschlossen, sofern der Kunde nicht ein berechtigtes Interesse an der Abtretung oder Verpfändung nachweist.

11. Streitbeilegung

Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle ist der Anbieter nicht bereit und nicht verpflichtet.

12. Rechtswahl, Gerichtsstand

Auf die vertraglichen Beziehungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Von dieser Rechtswahl ausgenommen sind die zwingenden Verbraucherschutzvorschriften des Landes, in dem der Kunde seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Anbieter ist der Sitz des Anbieters, sofern es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt.

13. Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, wird davon die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

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